GCXONEDokumentation

Karten

Auf dieser Seite
  1. Was Karten tun
  2. Warum das wichtig ist
  3. So funktioniert es
  4. Wesentliche Funktionen
  5. Praxisbeispiele
  6. Bewährte Verfahren
  7. Zusätzliche Details

Was Karten tun

Karten bietet Ihnen eine einheitliche geodätische Ansicht Ihres gesamten Sicherheitsbereichs. Bediener können Kunden, Standorte, Geräte, Kameras und Sensoren auf einer Live‑Satelliten‑ oder Straßenkarte visualisieren und direkt mit ihnen interagieren, ohne den Kartenbildschirm zu verlassen.

Karten integriert sich über die Multi‑Monitor‑Funktion in die Alarmbearbeitung und liefert Bedienern sofortigen Standortkontext, sobald ein Alarm zugewiesen wird.

Warum das wichtig ist

Die Verwaltung mehrerer Standorte an unterschiedlichen Orten verursacht Orientierungsverzögerungen bei der Vorfallsreaktion. Das Wechseln zwischen Bildschirmen, um einen Standort zu finden, verlangsamt alles.

Karten löst dies, indem es den gesamten Standortkontext sichtbar und live hält. In Kombination mit der Alarmbearbeitung folgt die Karte dem Alarm automatisch, ohne manuelle Suche, ohne Bildschirmwechsel.

So funktioniert es

Bevor ein Standort auf der Karte erscheint, muss er erstellt und mit seinen geografischen Koordinaten konfiguriert werden. Dieser Abschnitt führt Sie durch den vollständigen Einrichtungs‑Workflow.

Standort Überblick Seite

Navigieren Sie zu Konfiguration→ Standorte→ Überblick, um die Überblick‑Seite eines Standorts zu öffnen. Der Überblick‑Tab ist die Startseite für jeden Standort und liefert Ihnen eine Zusammenfassung seines Status.

Abbildung 1 – Überblick‑Seite des Standorts

Abbildung 1 – Überblick‑Seite des Standorts

Die Überblick‑Seite zeigt:

  • Grundinformationen: Kontakt Nummer für den Standort
  • Standortinformationen: Land, Stadt, Postleitzahl und Straßenadresse
  • Standortstatistiken: aktive Geräte, nicht‑aktive Geräte, Gesamtgeräte und Gesamtsensoren

Hinweis: Ein Standort muss gültige Breitengrad‑ und Längengradwerte haben, bevor er als Pin in der globalen Kartenansicht erscheint.

Standort Details bearbeiten

Klicken Sie oben rechts auf der Übersichtsseite auf die Schaltfläche Edit, um den Dialog Edit Site zu öffnen. Der Dialog enthält zwei Reiter: Edit und Properties.

Kontaktinformation

Der Abschnitt Kontaktinformation im Reiter Bearbeiten ermöglicht Ihnen die Erfassung der E‑Mail‑Adresse und Telefonnummer des Standorts.

Abbildung 2 – Dialog Edit Site mit den Abschnitten Kontaktinformationen und Standortdetails.

Standort Details

Im Abschnitt Standort Details geben Sie die physischen Koordinaten des Standorts ein. Füllen Sie die folgenden Felder aus:

Feld

Beschreibung

Breitengrad

Die Nord‑Süd‑Koordinate des Standorts in Dezimalgrad (z. B. 31.9489113).

Längengrad

Die Ost‑West‑Koordinate des Standorts in Dezimalgrad (z. B. 35.8928442).

Plus‑Code

Optional – Google Plus‑Code für den Standort.

What 3 Words

Optional – die What3Words‑Adresse für den Standort.

Zeitzone

Wählen Sie die lokale Zeitzone des Standorts aus dem Dropdown-Menü. Wird für Zeitplanung und Ereigniszeitstempel verwendet.

Abbildung 3 – Standortdetails mit Breitengrad 31.9489113 und Längengrad 35.8928442 ausgefüllt.

Wichtig: Koordinaten müssen im Dezimalgradformat eingegeben werden. Verwenden Sie keine Grad/Minute/Sekunde‑Notation. Nach dem Speichern erscheint die Standort‑Pin im Karten‑Ansicht an der angegebenen Position.

Zugriff auf die Karten‑Ansicht

Die globale Karten‑Ansicht ist über die linke Navigationsleiste zugänglich. Sie zeigt alle Kunden und deren Standorte als Pins auf einer Weltkarte.

Abbildung 4 – Karten‑Ansicht mit geöffneter Suchleiste. Standorte ohne gesetzte Koordinaten werden nicht in den Suchergebnissen angezeigt.

Verwenden Sie die Suchleiste oben links auf der Karte, um einen bestimmten Standort nach Namen zu finden. Während der Eingabe erscheinen passende Standortnamen in einem Dropdown. Durch Auswahl eines Ergebnisses wird die Karte zu diesem Standort geschwenkt.

Hinweis: Wenn ein Standort nicht in den Suchergebnissen erscheint, prüfen Sie, ob Breitengrad und Längengrad im Dialog Edit Site korrekt gespeichert wurden.

Abbildung 5 – Karten‑Ansicht gezoomt auf Amman, Jordanien, wobei „Map Demo“ nach Eingabe von „ma“ als Suchvorschlag erscheint.

Die Karte unterstützt drei Anzeigemodi:

  • Karte: Standardstraßenkarte mit Straßennamen und Beschriftungen
  • Satellit: Hochauflösende Luftaufnahmen für präzise Standortplatzierung
  • Google Earth: 3D‑Satellitenansicht mit optionaler Beschriftungs‑Überlagerung

Mobile Türme erscheinen auf der Karte als Turmpins. Klicken Sie einen Turmpin, um dessen Karte zu öffnen, die zeigt Aktive Geräte, Name, Kunde, und Standort, mit Kameras anzeigen und Live‑Ansicht Schaltflächen. Live‑Ansicht öffnet die Kameras des Turms gemeinsam in einem Pop‑Up‑Fenster. Kameras anzeigen zeigt die Kamerasymbole des Turms auf der Karte, jeweils mit ihrer Sichtfeld‑Richtung. Klicken Sie ein Kamerasymbol, um ein kleines Fenster mit dem Kameranamen, einer Live‑Vorschau und dem Status zu öffnen.

Karten‑Bearbeitungsmodus

Der Edit Mode ermöglicht es Bedienern und Administratoren, die Karte mit standortspezifischen Overlays einschließlich Kameras, IO Sensoren, Türmen, Zonenbegrenzungen und Textbeschriftungen zu erweitern. Diese Overlays bleiben auf der Karte erhalten und geben dem Kontrollraumpersonal einen sofortigen Situationsüberblick.

Edit Mode aktivieren

Navigieren Sie zur Kartenansicht, finden Sie Ihren Standort und klicken Sie auf die Edit Mode‑Schaltfläche in der oberen rechten Ecke des Karten‑Canvas.

Abbildung 6 – Die Edit Mode‑Umschalt‑Schaltfläche.

Abbildung 6 – Die Edit Mode‑Umschalt‑Schaltfläche.

Nach der Aktivierung erweitert sich die Symbolleiste am unteren Bildschirmrand, um alle verfügbaren Platzierungswerkzeuge anzuzeigen, und ein Zonen‑Zeichnungs‑Panel erscheint links.

Abbildung 7 – Karte im Edit Mode.

Zonen zeichnen

Verwenden Sie das Zonen‑Zeichnungs‑Panel links, um definierte Bereiche auf der Karte zu markieren. Drei Formen stehen zur Verfügung:

  • Quadrat: Klicken und ziehen Sie, um eine rechteckige Zone zu zeichnen
  • Kreis: Klicken und ziehen Sie, um eine kreisförmige Zone zu zeichnen
  • Polygon: Klicken Sie mehrere Punkte, um eine benutzerdefinierte Grenze zu definieren, und schließen Sie dann die Form, um sie abzuschließen

Hinweis: Zonen eignen sich ideal, um gesperrte Bereiche, Patrouillenrouten oder logische Standortabschnitte wie „Zone A“ oder „Perimeter“ hervorzuheben.

Kamera hinzufügen

  1. Die Kamera hinzufügen‑Schaltfläche platziert ein Kamerasymbol auf der Karte und verknüpft es mit einem physischen Gerät und Sensor, die bereits in GCXONE konfiguriert sind.
  2. Klicken Sie Kamera hinzufügen in der unteren Symbolleiste
  3. Ein Kamerasymbol erscheint auf der Karte. Ziehen Sie es an die korrekte Position
  4. Das Kamera hinzufügen‑Einstellungen‑Panel öffnet sich rechts
  5. Wählen Sie das Gerät aus der Dropdown‑Liste
  6. Wählen Sie den zugehörigen Sensor
  7. Ziehen Sie den Orientierungshandgriff am Kamerasymbol, um die Blickrichtungs‑Ausdehnung festzulegen.

Abbildung 8 – Kamera hinzufügen‑Dialog mit Gerät‑ und Sensor‑Dropdowns.

Abbildung 9 – Tooltip „Zum Drehen der Kamera ziehen“.

Abbildung 9 – Tooltip „Zum Drehen der Kamera ziehen“.

Gebäude, IO‑Punkt oder Turm hinzufügen

Die untere Symbolleiste enthält außerdem Gebäude hinzufügen, IO hinzufügen, and Turm hinzufügen Schaltflächen, die jeweils dem gleichen Muster wie Kamera hinzufügen folgen:

  • Gebäude hinzufügen Add Building öffnet ein Eigenschaften‑Panel mit dem Feld Gebäudetyp. Platzieren Sie das Symbol auf der Karte und klicken Sie dann auf Speichern, um die Änderungen zu übernehmen.
  • IO hinzufügen Add IO öffnet ein Eigenschaften‑Panel mit Dropdown‑Listen für Gerät und IO, sodass Sie einen vorhandenen IO‑Punkt mit seiner Position auf der Karte verknüpfen können.
  • Turm hinzufügen„Add Tower“ öffnet ein Eigenschaften‑Panel mit einem Feld für den Turmtyp. Platzieren Sie das Symbol auf der Karte und klicken Sie dann auf Speichern, um zu übernehmen.

Textbeschriftung hinzufügen

  1. Textbeschriftungen ermöglichen es Ihnen, beliebige Bereiche der Karte mit benutzerdefinierten Namen wie „Zone A“, „Serverraum“ oder „Tor 1“ zu versehen.
  2. Klicken Sie unten in der Symbolleiste auf Text hinzufügen
  3. Ein Eigenschaften‑Panel „Text hinzufügen“ wird angezeigt
  4. Geben Sie Ihre Beschriftung in das Textfeld ein
  5. Klicken Sie auf Speichern. Die Beschriftung erscheint auf der Kartenfläche und kann an die gewünschte Position gezogen werden.

Abbildung 10 – Dialog „Text hinzufügen“.

Kartenlayout speichern

Nachdem Sie alle Elemente platziert haben, klicken Sie unten rechts in der Symbolleiste auf Speichern. Alle Kamerapositionen, Zonenbegrenzungen und Textbeschriftungen werden am Standort gespeichert und sind für alle Bediener sichtbar, die diesen Standort auf der Karte anzeigen.

Wichtig: Das Verlassen des Bearbeitungsmodus ohne Klick auf Speichern verwirft alle nicht gespeicherten Platzierungen. Klicken Sie immer auf Speichern, bevor Sie den Bearbeitungsmodus verlassen.

Wesentliche Funktionen

Nachdem Standorte konfiguriert und Kartenlayouts gespeichert sind, wird Maps zu einem operativen Echtzeit‑Tool. Dieser Abschnitt beschreibt, wie es im täglichen Betrieb und bei Alarmreaktionen verwendet wird.

Funktion

Beschreibung

Standortkonfiguration

Legen Sie geografische Koordinaten, Zeitzone und Standort‑Metadaten für jeden Standort fest.

Kartenvisualisierung

Wechseln Sie zwischen Karten-, Satelliten‑ und Google‑Earth‑Ansichten für alle Kundenstandorte.

Standortsuche

Finden Sie sofort jeden Standort über die Suchleiste der Karte.

Bearbeitungsmodus

Platzieren Sie Kameras, IO‑Punkte, Türme und Zonenbeschriftungen direkt auf der Kartenfläche.

Kamera‑Platzierung

Weisen Sie einem Kamerasymbol ein Gerät und einen Sensor zu und stellen Sie dessen Sichtfeld durch Drehen ein.

Zonen‑/Textbeschriftung

Zeichnen Sie quadratische, runde oder polygonale Zonen und fügen Sie beliebige Textbeschriftungen zu jedem Bereich hinzu.

Multi‑Monitor‑Synchronisation

Synchronisieren Sie Maps mit der Alarmbearbeitung, sodass Alarmereignisse automatisch den entsprechenden Standort hervorheben.

Axis‑IO‑Ausgangs‑Sichtbarkeit

Axis‑IO‑Ausgänge sind in der Karte neben Kameras und Eingängen sichtbar; sie werden zusammen mit den zugehörigen Geräten im gleichen Kontext wie andere Gerätetypen aufgeführt.

Axis‑IO‑Ausgänge sind in der GCXONE‑Karte neben Kameras und Eingängen sichtbar. Wenn Sie die Kartenansicht öffnen:

  • IO‑Ausgänge werden zusammen mit den zugehörigen Geräten aufgeführt.
  • Sie werden im selben Kontext wie andere Gerätetypen angezeigt.
Bild

Multi-Monitor – Synchronisation von Karten mit Alarmverarbeitung

GCXONE‑Anwendungen können über die Multi‑Monitor‑Funktion verbunden werden, die zwei Anwendungsfenster nebeneinander auf demselben Bildschirm synchronisiert. Die leistungsstärkste Kombination ist Karten mit Alarmverarbeitung.

Abbildung 11 – Der Multi‑Monitor‑Button.

Funktionsweise von Multi‑Monitor

Wenn ein Bediener einen Alarm im Alarmverarbeitungs‑Panel sich selbst zuweist, verschiebt und zoomt das Karten‑Panel automatisch zum mit dem Alarm verknüpften Standort. Dadurch erhält der Bediener sofortige Standort‑awareness, ohne den Bildschirm zu wechseln.

Der Nutzen ist zweifach:

  • Geschwindigkeit – Der Bediener muss den Standort nicht manuell suchen; die Karte folgt dem Alarm.
  • Kontext – Der Bediener kann die Kamerapositionen des Standorts, Zonenbeschriftungen und die geografische Umgebung sehen, während er den Alarm bearbeitet.

Abbildung 12 – GCXONE‑Split‑View: Alarmverarbeitung (linkes Panel) und Karte (rechtes Panel).

Abbildung 13 – Vergrößerte Kartenansicht mit Sensorplatzierung.

Hinweis: Für die optimale betriebliche Erfahrung öffnen Sie die GCXONE‑Anwendung auf einem Breitbildschirm oder einer Dual‑Monitor‑Konfiguration. Nutzen Sie Multi‑Monitor, um Alarmverarbeitung links mit Karten rechts zu koppeln, sodass beide gleichzeitig sichtbar bleiben.

Echtzeit‑Sensor‑Sichtbarkeit

Kamera‑ und Sensor‑Symbole, die im Bearbeitungsmodus platziert werden, sind für alle Bediener in Echtzeit sichtbar. Beim Vergrößern eines Standorts können Bediener sehen:

  • Kamera‑Symbole mit ihrer Sichtfeld‑Ausrichtung.
  • Sensor‑Markierungen, beschriftet mit ihren konfigurierten Namen.
  • Zonen‑Grenzen, die definierte Bereiche des Standorts hervorheben.
  • Textbeschriftungen, die wichtige Standorte innerhalb des Standorts identifizieren.

Diese permanente visuelle Ebene reduziert die kognitive Belastung der Bediener, sodass sie sich auf die Reaktion statt auf die Orientierung konzentrieren können.

Karten‑Ansichtsmodi

Während des Live‑Betriebs können Bediener jederzeit zwischen Karten‑, Satelliten‑ und Google‑Earth‑Ansicht wechseln, indem sie den Schalter oben rechts im Karten‑Canvas benutzen. Die Satelliten‑Ansicht wird für den Betrieb empfohlen, da sie fotografische Grundwahrheit für das Standort‑Layout liefert.

Echtzeit‑IO‑Status

IO‑Eingänge und -Ausgänge, die auf der Karte platziert wurden, spiegeln nun ihren tatsächlichen Live‑Zustand wider – sowohl beim ersten Laden als auch während der gesamten Überwachungssitzung.

Beim Laden:

  • Der aktuelle IO‑Status wird sofort abgerufen, wenn die Karte geöffnet wird.
  • Jedes IO‑Symbol wird von Anfang an anhand seines tatsächlichen Zustands eingefärbt – ein Refresh ist nicht nötig.

Während des Live‑Betriebs:

  • IO‑Zustandsänderungen werden in Echtzeit auf der Karte angezeigt.
  • Symbolfarben werden sofort aktualisiert, ohne dass die Seite neu geladen werden muss.

Praxisbeispiele

  • Ein Bediener erhält einen Alarm. Die Multi‑Monitor‑Konfiguration verschiebt die Karte automatisch zum betroffenen Standort und zeigt sofort Kamerapositionen und Zonenbeschriftungen an, ohne dass eine manuelle Navigation erforderlich ist.
  • Ein Administrator richtet einen neuen Standort ein. Er gibt die Standortkoordinaten ein, konfiguriert das Kartenlayout im Bearbeitungsmodus und platziert Kameras mit korrekten Sichtfeld‑Ausrichtungen, sodass alle Bediener von Anfang an einen genauen visuellen Kontext haben.
  • Ein Sicherheitsteam überwacht mehrere Kunden in verschiedenen Regionen. Karten zeigen alle Standorte als Pins auf einer einzigen Weltkarte und geben Vorgesetzten einen Live‑Überblick über das gesamte Anwesen auf einen Blick.
  • Ein Installer fügt an einem bestehenden Standort eine neue Kamera hinzu. Er wechselt in den Bearbeitungsmodus, platziert das Kamera‑Symbol an der richtigen Stelle, verknüpft es mit dem Gerät und dem Sensor und speichert, wodurch es sofort für alle Bediener sichtbar wird.

Bewährte Verfahren

  • Setzen Sie immer die Standortkoordinaten, bevor Sie live gehen – Standorte ohne Koordinaten werden nicht in den Karten-Suchergebnissen angezeigt.
  • Verwenden Sie die Satellitenansicht während des Live-Betriebs für eine genaue fotografische Geländedarstellung des Standortlayouts.
  • Koppeln Sie Karten mit Alarm Handling über Multi-Monitor für sofortigen Standortkontext während der Alarmreaktion.
  • Stellen Sie die Ausrichtungen des Kamerasichtfelds im Bearbeitungsmodus korrekt ein – das liefert den Bedienern einen genauen visuellen Kontext bei Vorfällen.
  • Speichern Sie das Kartenlayout nach jeder Änderung – nicht gespeicherte Änderungen sind für andere Bediener nicht sichtbar.

Zusätzliche Details

Aufgabe

Schritte

Standortkoordinaten festlegen

Standort Überblick – Bearbeiten – Standortdetails – Breitengrad und Längengrad eingeben – Speichern

Einen Standort auf der Karte finden

Kartenansicht – Suchleiste – Standortnamen eingeben – Aus Dropdown auswählen

Bearbeitungsmodus aktivieren

Kartenansicht – Zum Standort navigieren – Bearbeitungsmodus‑Button (oben rechts) klicken

Eine Kamera zur Karte hinzufügen

Bearbeitungsmodus – Kamera hinzufügen – Positionssymbol – Gerät und Sensor auswählen – Für Sichtfeld drehen – Speichern

Ein Gebäude, IO‑Punkt oder Turm hinzufügen

Bearbeitungsmodus – Gebäude hinzufügen / IO hinzufügen / Turm hinzufügen – Positionssymbol – Eigenschaften ausfüllen – Speichern

Eine Zone zeichnen

Bearbeitungsmodus – Zonenform auswählen (Quadrat / Kreis / Polygon) – Auf Karte zeichnen – Speichern

Ein Textlabel hinzufügen

Bearbeitungsmodus – Text hinzufügen – Beschriftung eingeben – Speichern – Ziehen zum Positionieren – Speichern

Multi‑Monitor aktivieren

Kartenansicht – Multi‑Monitor‑Button klicken – Begleitende Anwendung auswählen (z. B. Alarm Handling)

Kartenansicht wechseln

Karten‑Canvas – Karte, Satellit oder Google‑Earth‑Umschalter (oben rechts) klicken

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